Welche Geräte benötige ich um den Reifenservice selbst durchführen zu können?
Es wird ein TPMS-Gerät mit einer Nutzfahrzeugabdeckung und einem 24V-Adapter benötigt. Wir empfehlen von BARTEC das TECH350HD oder TECH600HD.
Es wird ein TPMS-Gerät mit einer Nutzfahrzeugabdeckung und einem 24V-Adapter benötigt. Wir empfehlen von BARTEC das TECH350HD oder TECH600HD.
Ob Sie ein eigenes RDKS-Gerät (Service-Tool) benötigen, hängt stark davon ab, wie Sie Ihre Flotte verwalten und welche Sensoren Sie einsetzen. Hier ist eine Entscheidungshilfe, basierend auf Ihrem Profil: 1. Wann Sie UNBEDINGT ein Gerät brauchen Einsatz von Universalsensoren: Wenn Sie Universalsensoren zur Vormontage oder als Ersatz nutzen, sind diese im Auslieferungszustand meist "leer". Ohne
Speziell für den Nutzfahrzeugbereich (Lkw, Busse und Anhänger) bietet Bartec eine eigene Produktlinie an. Da normale Pkw-Sensoren den hohen Drücken (bis zu 14 bar) und den speziellen Funkprotokollen von Nutzfahrzeugen nicht standhalten, müssen Sie hier auf die HD-Serie (Heavy Duty) zurückgreifen. Die am besten geeigneten Bartec-Sensoren für Ihre Zwecke sind: Bartec RiteSensor RSHD-Serie (Universal-Sensor) Dies
Externe Sensoren werden außen sichtbar an der Felge montiert. Ein Verbindungsstück zwischen Ventil und externem Sensor sorgt dafür, dass der Sensor den Druck messen kann. Interne Sensoren befinden sich im Inneren des Reifens und werden entweder von innen am Ventil montiert oder mit einem Band um die Felge gespannt. Nur interne Sensoren können zu dem
Mit dem universell einsetzbaren, markenübergreifenden RDKS-Servicetool TECH600HD kann der Werkstattprofi – sofern der verbaute Sensor unbeschädigt ist – die gespeicherten Herstellerinformationen wie Sensor-ID oder Kommunikationsprotokoll direkt auslesen und sichern. Diese Daten lassen sich anschließend auf den Universalsensor RSHD-1 oder RSHD-2 übertragen. Auf diese Weise entsteht ein funktionsgleicher Klon des Originals, der vom RDKS-Steuergerät sofort als
OE Sensoren sind herstellerspezifisch. Universalsensoren werden mit einem Programmiergerät auf das jeweilicge Fahrzeug programmiert und sind daher flexibel verwendbar; ob für Zugmaschinen, Trailer oder Busse.
Die Sicherheitsprüfung (SP) ist eine zusätzliche Kontrolle bei großen und schweren Fahrzeugen. Sie wird zwischen den normalen Hauptuntersuchungen (HU) durchgeführt. Dabei prüfen Fachleute wichtige Bauteile, die für die Sicherheit des Fahrzeugs wichtig sind – besonders solche, die oft verschleißen oder häufiger repariert werden müssen. Eine SP ist Pflicht für Fahrzeuge, die mehr als 40
Gemäß der Verordnung UN ECE R141 muss die Warnung im präzise Kriterien erfüllen, damit der Fahrer jederzeit über den Zustand der Bereifung (auch des Anhängers) informiert ist. Die Warnung muss unmittelbar im Sichtfeld des Fahrers (Fahrerhaus/Armaturenbrett) erfolgen. Hier sind die Details zur Umsetzung: 1. Art der Warnung (Optisch & Akustisch) Optisches Signal: Es muss zwingend
Ja, Einzelgenehmigte N2-/N3-Fahrzeuge und O3-/O4-Anhänger sind bis Juli 2026 auch ohne Sicherheitsfunktionen wie RDKS zulassungsfähig
Die neue Regelung für Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) – technisch oft als UN ECE R141 bezeichnet – betrifft nicht nur die Europäische Union, sondern hat durch internationale Abkommen einen weiten Geltungsbereich. Hier ist die Übersicht, in welchen Ländern die Pflicht gilt: 1. Alle EU-Mitgliedstaaten Die Regelung ist Teil der EU-Verordnung 2019/2144 (General Safety Regulation) und gilt in